News



Hier finden Sie Aktuelles aus unseren Werkstätten , interessante Projekte, spannende Ausflüge, Kunstwerke der Kinder, alles was den Kindern und uns wichtig ist.......

 

 

Alles über unser gemeinsames Leben, Spielen und Arbeiten!!


Ringgau Helau



 

 

 Ringgau Helau.....dieses Jahr ohne große Fete.....dafür aber mit unserer "Karnevals to go Tüte". 

 

Von uns für euch eine Tüte voller Spiel, Spaß & Spannung!!!

 

 


Winterwunderlandexperimente


 Im Schnee malen:

  • Wasser in eine Plastikflasche füllen 
  • je Flasche das Wasser mit einer Lebensmittelfarbe färben
  • Loch in den Flaschendeckel machen 
  • im Schnee malen

Gefrorene Seifenblasen:

  • 20 ml Spülmittel, 50 ml Wasser und 1 EL Zucker miteinander vermischen - diese Mischung über Nacht im Kühlschrank stehen lassen, damit sich der Zucker richtig auflösen kann 
  • man taucht das Ende eines Strohhalmes in die Lösung und dann pustet man bei einer Außentemperatur von mind. -6°C die Lösung wie eine normale Seifenblase

gefrorene Hand:

  • einen Einmalhandschuh mit Wasser befüllen und draußen bei Minusgraden liegen lassen
  • ein paar Stunden später den Handschuh entfernen und betrachten

 Wie viel Wasser ist in Schnee?:

  • eine Flasche oder einen Messbecher mit Schnee befüllen und mit ins Haus nehmen
  • nach ein paar Minuten/Stunden schauen, wie viel Schnee aus dem Wasser geworden ist

Danke für eure Post!!!


Die Libellen sind eingezogen !

 

Zum 01. Januar 2021 haben wir eine weitere Krippengruppe in unserem Krippenhaus in Netra eröffnet. Bereits am 04.01. konnten wir die ersten Libellenkinder mit Ihren Eltern und ihre Erzieherinnen begrüßen. Wir freuen uns, dass nun Marienkäfer, Schmetterlinge und Libellen unser Haus beleben. 

 

 



Sankt Martin bei uns

Ein Martinstag ohne Familiengottesdienst und Anspiel unserer Kinder, kein Laternenumzug durch die Straßen und kein gemeinsamer Austausch am Bratwurststand danach! Unvorstellbar! Aber leider wie so vieles in diesem Jahr Realität.

Wer jedoch „Die kleinen Hände“ kennt, der weiß auch, dass wir trotz allen Einschränkungen immer das Beste aus jeder Situation machen. Und so wurden auch in diesem Jahr wieder eifrig viele bunte Laternen gebastelt. Statt sie wie gewohnt zum traditionellen Laternenumzug durch die Straßen zu tragen und die Nacht zu erleuchten, haben wir unseren Kindergarten zum Leuchten gebracht.

Auch unsere Fenster waren mit leuchtenden Laternen geschmückt und jeder konnte es sehen:        

Wir sind hier und wir schicken unser Licht in die Welt. 

Selbstverständlich haben wir uns auch wieder intensiv mit der Geschichte vom heiligen St. Martin beschäftigt, vor allem unsere Schulanfänger, die sich auf die Andacht im Kindergarten ganz besonders vorbereitet haben. Nicht nur einfach die Geschichte spielen, sondern sie selbst ein Stück weit zu erleben, war dabei das Ziel. So haben wir schon im Vorfeld aus unserem „Schafprojekt“ heraus fleißig Schafwolle gewaschen, gefärbt und gekämmt, um daraus gemeinsam einen Mantel zu machen. Dafür hat dann jedes Kind der „Wackelzahngruppe“ ein Stück Stoff mit unserer bunten Schafwolle befilzt und mit Hilfe von Susann und ihrer Nähmaschine zusammengenäht, wobei natürlich jeder selbst einmal ausprobieren durfte, wie so eine Nähmaschine funktioniert. Wir haben festgestellt, dass es ein langer Weg ist, bis aus stinkiger Schafwolle ein kuscheliger Mantel wird.

Wir haben uns die Geschichte angehört und die Kinder waren sich schnell darüber einig diese am Martinstag in unserer Andacht zu spielen. Gemeinsam haben wir zusammengetragen, was wir dafür alles brauchen und viele haben schon überlegt, was sie davon von zu Hause mitbringen möchten. Da wir dabei der Kreativität der Kinder keine Grenzen gesetzt haben, hatten wir in der darauffolgenden Woche ein wirklich buntes Sammelsurium an Requisiten, unter anderem einen selbstgebauten Gänsestall, Pferde, Mäntel und Schwerter, sowie diverse Instrumente und Kostüme, die alle irgendwie in unserem Anspiel untergebracht werden sollten. 

Aber auch dabei waren die Kinder sehr kreativ und so wurde aus der Geschichte vom heiligen St. Martin ein wirklich gelungenes Improvisationstheaterspiel, bei dessen Aufführung am nächsten Tag nicht nur das Publikum, sondern auch die Schauspieler sichtlich Spaß hatten.

Nach dem Anspiel kam dann der schwierigste Teil, denn wir hatten beim letzten Vorschultreffen darüber abgestimmt, den selbst gemachten Mantel, der so viel Arbeit gemacht hatte und zu dem jeder einzelne seinen Teil beigetragen hatte mit allen Kindergartenkindern zu teilen. Das bedeutete ihn in 80 Teile zu schneiden und jedem Kind und jedem Erzieher einen kleinen Teil als Erinnerung zu schenken. Das war eine ziemlich schwere Entscheidung, aber nachdem die meisten dafür waren und dann der erste Schnitt getan war….. haben sich alle „Ein bisschen so wie Martin“ gefühlt.

„Ein bisschen so wie Martin

möcht ich manchmal sein

und ich will an andre denken

ihnen auch mal etwas schenken

Nur ein bisschen klitzeklein, 

möcht ich wie Sankt Martin sein.“