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Hier finden Sie Aktuelles aus den Gruppen , interessante Projekte, spannende Ausflüge, Kunstwerke der Kinder, alles was den Kindern und uns wichtig ist.......

 

 

Alles über unser gemeinsames Leben, Spielen und Arbeiten!!


Mit der Mohnfeldschnecke unterwegs...


Den Presseartikel zu unserem Ausflug finden Sie unter "Presseberichte"!


Wir lieben Wasser - unsere Schwimmbadsaison 2018 hat begonnen !!!


Den Presseartikel zu unserem Ausflug finden Sie unter "Presseberichte"!


Immer, wenn der Mensch anfängt, seine Zukunft zu planen, fällt im Hintergrund das Schicksal lachend vom Stuhl.

Den entsprechenden Bericht finden Sie unter "Presseberichte"!




Tiere im Dorf !

 

 

Seit einiger Zeit, konnten die Erzieherinnen der „Kleinen Hände“ ein verstärktes Interesse an Tieren, bei den Krippenkindern beobachten. Sämtliche Tierbücher und Figuren wurden im Alltag stets herbeigeholt und intensiv beäugt. Ein Junge der Einrichtung, präsentiere beinahe täglich ein anderes Tier stolz, aus seiner Sammlung von zu Hause. Auf Grund dessen, bot sich der anstehende Rosenmontag an, Tierarten genauer kennenzulernen und über das Lieblingstier Neues zu erfahren.
Am Tag der Faschingsfeier, wurden die bunt verkleideten unter-Dreijährigen, im Haus der Krippe in Netra von den Erzieherinnen, die als Maus, Hase und Giraffe kostümiert waren, in Empfang genommen. Nun nahm die Tierprojektwoche ihren Lauf. Es wurden neue Fingerspiele gelernt, Bauernhoftiere von den Kindern eigens gebastelt und das altbekannte Lied :“Old Mc Donald hat 'ne Farm“ nicht ohne Grund in „Bauer Niklas hat' ne Farm“ umgedichtet.

Am Freitag, den 16. Februar, planten die Schmetterlings - und Marienkäfergruppe einen Bauernhofbesuch. Mit ihrem großen Krippenwagen, machten sie sich auf den Weg zum Gut der Familie Roth. Dort angekommen, ging es direkt in den Stall zu den großen Kühen. Die Kinderaugen strahlten, als ein lautes „Muh“ zur Begrüßung von den Muttertieren ertönte. Daraufhin führte Niklas Roth die Kinder zu den gerade geborenen Kälbern. Die Jungen und Mädchen zögerten nicht lange ,sammelten Heu und boten es kleinsten Kühen zum Fressen an. Zudem machte sich große Begeisterung breit, als ein „echter, großer Schlepper“ gesichtet wurde. Die Kinder und Erzieherinnen bedankten sich bei der Familie Roth herzlich mit dem Vortragen des neu erlernten Liedes :“Bauer Niklas hat 'ne Farm- I-Ei I-Ei Ohh“.

Nachdem Vieles zu Tieren aus dem näheren Umfeld nachempfunden worden konnte, orientierte sich der zweite Teil des Projektes, auf Lebewesen aus fernen Ländern.

 

Mit dem Kamishibai, einem Erzähltheater für Kinder, wurde die zweite Woche eröffnet. Die Geschichte von der Arche Noah weckte das Interesse der Ein- bis Dreijährigen. Dazu gab es eine große Arche aus Holz,welche das Erkennen verschiedenster Tiere förderte.
Das Basteln von Tiermasken am Ende der Woche, versetzte sie zurück in die Geschichte und brachte obendrein viel Spaß vor dem Spiegel.  

Weltgebetstag in unseren Häusern

 

„Goede dag“ begrüßt Alima, die Kinder zum diesjährigen Weltgebetstag. 

Alima ist nicht wirklich aus Surinam. Erzieherin Katrin hat sich mit bunten Tüchern verkleidet, um den Kindern sehr anschaulich und spielerisch in das kleine südamerikanische Land Surinam zu entführen.

Bei einem gemeinsamen Morgenkreis in der Cafeteria versammeln sich alle Kinder und Erzieher zur einer Dia- Show in der landestypische Besonderheiten vorgestellt werden.

„Spinne“, „Brüllaffe“ und „Schmetterlinge“ erkennen die Kinder sofort, auf den durchlaufenden Bildern. 

Des Weiteren sehen sie Land und Leute, erfahren etwas über die Bedeutung der Flagge und ein erstes gemeinsames Lied „Ich liebe meine Heimat Suriname“ stimmt auf den Tag ein. Damit ist der Auftakt für den Weltgebetstag ein voller Erfolg! 

Nach dem gemeinsamen Frühstück und dem freien Spiel in den Werkstätten versammeln sich Kinder und Erzieher erneut zur gemeinsamen Andacht. 

Der Bewegungsraum ist vorbereitet. Eine bunt geschmückte Mitte lässt erahnen was die Kinder noch erwartet. 

Die Andacht wird mit einer Klangschale eingeläutet und sofort kehrt andächtige Ruhe ein. 

Alima ist wieder da und stellt uns ihr Land vor. Sie berichtet von der niederländischen Kolonialzeit, der vielfältigen Bevölkerung und der artenreichen Tierwelt.  Noch einmal wird das Lied „Ich liebe meine Heimat Suriname“ angestimmt. Nach dem Gebet bedanken sich Kinder und Erzieher mit den Worten

„Mi e tako goda tangi“, das so viel heißt wie „Lieber Gott ich danke dir.“ in der Landessprache von Surinam. 

Zum Abschluss werden getrocknete Banannen, Mangostreifen, Rosinen, Ananas, Kokosstückchen und noch viele andere Früchte gereicht, bei denen die Kinder neugierig zugreifen und gerne mal probieren. 

Mit dem Segenslied „Lasst uns miteinander“ werden die Kinder in das Wochenende verabschiedet. Doch damit ist der Weltgebetstag nicht zu Ende. 

In den einzelnen Werkstätten können Kinder noch einmal die Musik hören, singen und dazu tanzen, an der großen Weltkarte das Land entdecken oder sich als surinamische Landsleute verkleiden. 

Zum kulinarischen Ausklang hat auch unsere hauseigene Küche sich mit dem Weltgebetstag beschäftigt. Die Kinder erwartete ein typisch surinamisches Gericht mit Fisch und Reis und einem süßen Dessert zum Ende.

Auch in unserer Kinderkrippe wurde der Weltgebetstag gefeiert und so gab es einen Morgenkreis der besonderen Art. 

Den Kleinen wurde, mit zahlreichen Utensilien und Requisiten, das Thema des diesjährigen Weltgebetstages nahe gebracht. Spezielle Musik aus dem Weltgebetsland Surinam und ein beleuchteter Globus eröffneten die Vorstellung der Schöpfungsgeschichte.

Mit tatkräftiger Unterstützung der Kinder konnte die Entstehung der Erde, wie Gott sie schuf, anschaulich nachgespielt werden. 

Gebastelte Fische fanden somit den Weg zum "Wasserbecken". Tiere und Menschen, wurden dem gebauten Land aus Sand zugeordnet.

Das den Kindern bereits bekannte Lied "Laudato Si" rundete das Ende unserer Andacht stimmig ab. 

Abschließend bekam jeder einen der Fische geschenkt, damit die Erinnerungen, an die erlebte Schöpfungsgeschichte, auch zu Hause noch einmal erzählt werden konnte. 

Zusammenfassend war es ein schöner Weltgebetstag, den die kleinen und großen Leute des Kindergartens mit all ihren Sinnen genießen konnten.

 

 

 

 


Ab sofort macht Bewegung noch mehr Spass.....


Werkstattzeit in Bildern....forschen, spielen, entdecken, staunen, träumen, experimentieren!!!

Unsere närrische Zeit in Bildern.....

Unsere ersten Gäste aus der Schule.....

Am Donnerstag haben uns die Zweitklässler der Mittelpunktgrundschule besucht.

Schon seit Tagen wünschen die Kids eine Führung durch unser Haus. 

Aus jeder Kindergartengruppe wurde im Morgenkreis ein Hausführer bestimmt. Und so warteten Ben,  Jannis,  Jason & Carlo voller Ungeduld auf die angekündigten Gäste.

Raum für Raum beschritten die Schüler gemeinsam mit Ihren Hausführern und wurden dort von den Kindergartenkindern herzlich begrüßt. Es wurden Fragen gestellt und Spielzeug vorgestellt.

Und gemeinsam wurde gelauscht, gespielt, experimentiert, bestaunt, gebaut und ganz viel entdeckt!!!



In der Weihnachtsbäckerei

 

Die Kleinsten des Kindergartens „Die kleinen Hände“ luden am 29. November zum „Oma und Opa-Nachmittag“ ein. 

 

Ab 15.00 Uhr wurden gemeinsam Plätzchen für die Adventszeit gebacken. Die Kinder der Schmetterlinge und Marienkäfer wünschten sich von Ihren Großeltern, dass sie den vorbereiteten Teig von ihren Lieblings-Plätzchen dafür mitbringen. Diesem Wunsch kamen die Großeltern nach und so brachten Sie jede Menge Teig mit, der anschließend liebevoll verarbeitet wurde. 

 

Während die im Ofen backenden Plätzchen ihren Duft verströmten, gingen die fleißigen Bäcker zum gemütlichen Teil des Nachmittags über. Bei Kakao und Kaffee aß man Stollen und genoss die vorweihnachtliche Stimmung. 

 

Nachdem die ersten Bleche aus dem Ofen geholt wurden, ging es an das Verzieren. Die Kinder verschönerten die Plätzchen mit Zuckerguss, Schokolade, Gummibärchen, Schokolinsen und bunten Streuseln. Natürlich wurde das ein oder andere Plätzchen dabei schon vernascht.

Den Kindern, Großeltern und Erziehern hat dieser Nachmittag sehr gut gefallen und wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch der Großeltern in unserem Haus.

Zunächst aber, steht unser gemütlicher Adventsnachmittag mit den Eltern an. Zu diesem Anlass werden die leckeren Plätzchen verspeist. 

Ein Blick in die Zukunft wagen….

Am Mittwoch, den 25. Oktober 2017, machte sich die Zuckertütenbande zu Fuß auf den Weg nach Röhrda. Ausflugsziel war der zukünftige Kindergarten in Röhrda, in dem die letzten Bauarbeiten vor dem großen Umzug vollzogen werden. So lohnte es sich für die neugierigen Vorschulkinder einmal einen Blick in die Zukunft zu wagen. 

 

Nachdem die Vorschulkinder sich von dem langen Fußmarsch bei einem gemeinsamen Frühstück in der Schulküche erholt haben und sich für den weiteren Tag gestärkt haben ging es auch schon auf Entdeckertour. Der Fragenkoffer war reichlich gefüllt. Wo werden wir zukünftig lernen, spielen, forschen und Zeit miteinander verbringen? Wie werden die Gruppenräume wohl aussehen und die Spielgeräte im Außengelände?

 

Doch bevor Carina mit einer Baubesichtigung für Antworten sorgte, wurde zunächst einmal gemeinsam besprochen, wie man sich auf einer Baustelle eigentlich zu verhalten hat.  

 

Mit einem Regelwerk ausgestattet ging es dann auch schon in der zukünftigen Cafeteria los. Diese lädt dazu eine gemeinsame Mahlzeit, wie das Frühstück und das Mittagessen, einzunehmen. Besonders erfreut und erstaunt waren die Kinder über das helle Glasdach welches diesen Bereich schmückt. Aber nicht nur das überzeugte die Vorschulkinder. Zukünftig werden die Kinder die besondere Gelegenheit haben in einer Kinderküche unter Anleitung selbstständig zu kochen.  Aber nicht nur für die „Kleinen Hände“ gibt es eine Küche. So wurden ebenfalls die hauswirtschaftlichen Räume, unteranderem die Küche, genauestens unter die Lupe genommen, in der auch weiterhin für die Kinder frisch gekocht wird. 

 

Von dort aus ging es dann in den Eingangsbereich der Einrichtung. Dort konnten die Kinder einen Blick auf das baldige Außengelände erhaschen. Dabei war jedoch viel Fantasie erforderlich.  Carina erklärte, dass zukünftig das Außengelände mit einem großen Sandkasten, einem im Boden eingelassenen Trampolin sowie einer Matschwerkstatt ausgestattet sein wird.  Die Begeisterung der Kinder war so groß, dass schon gemeinsame Pläne geschmiedet wurden. 

 

Ganz wichtig und interessant war es natürlich, die zukünftigen Gruppenräume zu besuchen. Davon gab es gleich vier lichtdurchflutete Räume, die jeweils mit einem separaten Badezimmer ausgestattet sind. Aufgrund des weiterhin bestehenden offenen Konzepts werden diese Räume ebenfalls als Werkstätten in der Atelierszeit benutzt. Neben den Werkstätten „Sprache und Musik“,  „Konstruktions- Werkstatt“ und  „Theater- & Rollenspiel“  wird der vierte Gruppenraum eine „Experimente- Werkstatt“  werden,  in der die Kinder die Möglichkeit haben wissenschaftlich zu forschen und zu beobachten. 

Darüber hinaus stehen den Kindern ein Therapie- sowie ein Bewegungsraum zur Verfügung die individuell und je nach Bedürfnis genutzt werden können. Zukünftig kann im Therapieraum auch die frühkindliche Förderung wie zum Beispiel Logopädie stattfinden.  Auch die fleißigen Handwerker haben von dem Besuch der Vorschüler profitiert. So gab es eine spontane Gesangseinlage der Kinder an die fleißigen Hände.

 

 Mit vielen Antworten, Eindrücken und Plänen im Gepäck, machten die Vorschüler sich wieder auf den Heimweg in Richtung Netra und Datterode.  Die Begeisterung der Kinder regten viele Gespräche und Ideen an. So sagte Ole , 6 Jahre:“Ich finde es ganz toll, dass wir eine Matschanlage bekommen, da möchte ich mit meinem Freund Jannis spielen.“ 

Der Blick in die Zukunft hat sich für die Zuckertütenbande also gelohnt. Die Vorfreude an den bevorstehenden Umzug  ist gewachsen, sodass die ersten Umzugskartons gepackt werden wollen.  Bis dahin müssen sich die kleinen Hände sowie die Zuckertütenbande aber noch bis Januar gedulden.  Diese Zeit können die Vorschüler nun nutzen um als Experten das Gesehene zu verarbeiten und das neue Wissen weiterzugeben. So steht jeder, ob groß oder klein, dem spannenden Ereignis mit Vorfreude entgegen. 

Raus aus dem Haus - wir erleben den Wald!

Unsere Kleinsten veranstalteten eine Projektwoche zum Thema Wald.

In der Woche vom 18. bis 22. September, lernten die Kinder an jedem Morgen in ihrem Morgenkreis etwas Neues passend dazu. Die Schmetterlinge und Marienkäfer trafen sich an jedem Tag zum gemeinsamen Morgenkreis.

Die beiden Gruppenräume der Krippen waren thematisch gestaltet. So konnte man in dem einen Raum Tierpräperate bestaunen und in dem anderen Bücher und Waldmusik erleben.

 

Am Montag eröffneten die Erzieher das Programm mit einer Geschichte über den Wichtel „Purzel“ und das Leben im Wald. Der Zwerg zeigte den Kindern Pflanzen und Materialien aus der Natur und ließ sie durch Berühren und Riechen das Waldleben spüren.

Am nächsten Morgen ließen wir verschiedene Waldtiere in unseren Gruppenraum einkehren. Wir sprachen über die Lebensräume der Tiere, welche Laute sie von sich geben und was sie fressen.  Das Highlight war ein großer präparierter Fuchs, ein ausgestopfter Eichelhehr und ein Hirschgeweih, von dem die Kinder kaum die Finger lassen wollten. Das Interesse am Wald wurde immer größer, sodass bereits am Dienstag die Krippenkinder den Wunsch äußersten in den Wald zugehen. Also machten wir uns auf den Weg und sammelten schon einige Waldschätze. 

 

Zum Weltkindertag, hatten die Kinder des gesamten Kindergartens/Einrichtung die Möglichkeit einen Tag lang in das Waldprojekt hinein zu schnuppern. Sie konnten Waldklänge erleben und bestaunen, was die Kinder bis dato gelernt und erlebt haben.

 

Am vorletzten Tag der Woche bereiteten wir die Kinder auf das letzte und aufregendste Vorhaben der Projektwoche vor. Wir belehrten jedes Kind über das richtige Verhalten im Wald. Zusätzlich übten wir unser Lied „Ein Männlein steht im Walde“ und machten unser Fingerspiel über die Waldtiere.

Freitag war es dann endlich soweit, der Waldtag stand an. Alle Kinder wurden an den Waldrand zum Graburgsweg in Netra gebracht, um dort mit dem gemeinsamen Frühstück zu starten. Nachdem wir uns gestärkt haben, ging es auf in den Wald. 

 

Einen steinigen Weg hinauf, vorbei an Raupen und bunten Blättern am Wegesrand führte es uns direkt ins Dickicht. Wir erkundeten eine Waldlichtung, die uns in eine Höhle aus Ästen und Moosboden führte. Eine naturgetreue Wippe aus querliegenden Ästen machte das Abendteuer perfekt. Die Wanderung war für alle eine Herausforderung, die sehr gut gemeistert wurde und sich die Kinder somit ihren Waldexperten-Orden redlich verdient haben. 

 


Alles muss klein beginnen….

Das neue Kindergartenjahr hat begonnen, doch auch im alten Jahr gab es noch einiges, von dem wir berichten möchten! Einige Erlebnisse und Aktionen haben die Kinder unter dem Thema „Kinder im Ringgau“ schon erleben dürfen, sodass der Sommer zum krönenden Abschluss aber auch noch einige spannende, tolle und ereignisreiche Erlebnisse für die kleinen Hände bereit hielt. So starteten wir im Mai 2017 mit einem „Raus aus dem Haus“- Tag und besuchten gemeinsam den Ortsteil Renda der Gemeinde Ringgau. Ausflugsziel war hierbei die Grillhütte, die mit ihrer Umgebung zum spielen und singen einlud. Besonders der angrenzende Spielplatz hat den Kindern sehr gut gefallen und blieb in Erinnerung. 

 

Auch die Landwirtschaft im Ringgau interessierte uns alle sehr, sodass ein Ausflug dem anderen folgte. Wir besuchten Familie Roth und ihren Bauernhof in Netra. Dort gab es auch einiges zu entdecken und viel zu lernen. Wo kommt die Milch her? Welche Vierbeiner leben auf dem Hof? Viele Antworten konnten die Kinder mit Hilfe von Bauer Niklas bekommen. 

Auch für unsere Vorschüler ist das Ende des Kindergartenjahres auch etwas ganz besonderes. Der zukünftige Schulbesuch ist zum greifen nah. Mit dem Projekt „Stärken stärken“ konnten die Vorschulkinder im Juni 2017 an 3 Tagen viel über sich selber und ihren Stärken lernen. So steht dem ersten Schulbesuch mit Schultüte und Ranzen nichts mehr im Weg. 

Doch auch die Aktivitäten für alle Kinder des Kindergartens waren noch nicht ausgeschöpft. Sodass der Kindergarten zum Ende des Juni`s zu einem Familienwandertag einlud. Unter dem Motto „Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen“ von Johann Wolfgang von Goethe, war die ganze Familie herzlich eingeladen in Richtung Eichenberg zu wandern. Dort angekommen wurde gemeinsam gemütlich gegessen und getrunken. Es wurde eine tolle & fröhliche Zeit in der Natur erlebt.

In der Natur sind wir auch im Juli geblieben. So ging die wilde Fahrt Richtung Grandenborn. Dort stand der Mohn in seiner voller Blühte. Mit der Mohnschnecke ging es durch die Grandenbörner Felder. Anschließend wurde der Spielplatz unsicher gemacht. Was ein beeindruckendes Naturschauspiel!!!!!

Die Sonne stand im Juli auch weiterhin hoch im Kurs, sodass wir die Zeit perfekt nutzten und einen Freibadbesuch planten. Vollgepackt mit Sonnencreme und Badehose ging es ins Datteröder Freibad. 

Dort wurde gespielt, gelacht und geschwommen. Und sportlich ging es dann bei den kleinen Händen auch direkt weiter. So konnten sich die Kids auf das Sportfest in Datterode freuen. Dem Wetter haben wir hierbei getrotzt. Gemeinsam in Teams wurden sportliche Spiele bestritten und anschließend wurde gegrillt. 

 

So endete ein kunterbuntes Kindergartenjahr, in dem der Ringgau entdeckt und erkundet wurde. So manch einem liegt das Ringgau-Lied, welches selbst gedichtet wurde, noch im Ohr.

Der Sommer war allerdings noch nicht vorbei. So sammelten die Kinder selbst noch einige Ideen, wie wir die Sommerzeit erlebnisreich gestalten können. Aus einer kleinen Idee wurden große Aktionen. So besuchten wir den Wildpark in Germerode,  nachdem die Kinder den Wunsch dazu geäußert haben. Mit Hilfe der Eltern und einer finanziellen Unterstützung des Fördervereins konnte dieser Wunsch auch spontan umgesetzt werden.  Eine weitere kleine Idee war es, selbstständig Zitroneneis herzustellen. Auch dies wurde zu einem großen kulinarischen Erlebnis. Wie die kleinen Ideen, die zu großen Taten der Kinder wurden, „muss alles einmal klein beginnen“. 

Unter diesem Motto starteten wir, der Kindergarten „Die kleinen Hände“,  mit vielen schönen Erinnerungen aus dem Sommer, in das neue Kindergartenjahr.  

So stand unser Jahresthema Alles muss klein beginnen“  auch im Mittelpunkt unserer ersten Monatsandacht des neuen Kindergartenjahres. Es wurde von der Schöpfungsgeschichte erzählt und darüber gesprochen, was alles klein beginnt.  Passend zu dem Thema wurde unter anderem das Lied „Alles muss klein beginnen“ von Gerhard Schöne mit den Kindern gesungen. Als Erinnerung konnten sich alle kleinen Hände Sonnenblumenkerne als Samen mitnehmen. 

Nun war es Zeit, von den Großen, die auch einmal ganz klein begonnen haben, Abschied zu nehmen. So fand im August 2017 der Schulanfänger-Gottesdienst in der Kirche zu Röhrda statt. Ein bewegender und besonderer Gottesdienst für Kinder, Eltern, Erzieher und Lehrwer! Viele schöne Erlebnisse prägen das vergangene Jahr. Gerne erinnern wir uns an jede einzelne Aktion zurück und freuen uns, auf das was uns im neuen Kindergartenjahr erwarten wird, auf alles Neue was uns begegnen wird und erfahrungsreiche was uns lehren wird.