»Darum bemüht sich unsere Pädagogik, indem sie dem Kind soviel wie möglich das Wort gibt, ... ihm ein Maximum an Initiative überlässt, und indem sie bestrebt ist, es mehr aufzumuntern als zu dirigieren.« (Freinet zitiert nach Hagstedt 2003, S. 271)

 

 

In jedem einzelnen Kind steckt so viel Lebensfreude, die mich jeden neuen Tag staunen lässt und jeden Tag zu einem ganz besonderen Tag macht. Mit viel Vertrauen, Offenheit, Achtung vor unserem Gegenüber und dem Wir-Gefühl wird jedes Forschen und Entdecken in unseren Kindergärten zu einem Highlight. Mein Name ist Carina van der Willik und seit April 2014 arbeite ich in leitender Position in den Kindergärten „Die kleinen Hände". Ich sehe unsere Kindergärten als Häuser des Lernens, welche Raum geben für die vielfältigen Facetten eines jeden Menschen, in dem Stärken und Schwächen gelebt werden können, in dem Freude herrscht! 

 

 

Interessen: Nähen, Fotografie, mein Garten, Literatur

 

Qualifikationen: Freinetpädagogin / Elternbegleiter 

 


 

„Die Aufgabe der Umgebung ist es nicht, das Kind zu formen, sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.“

 

Maria Montessori

 

Unsere Kinder lernen keineswegs nur, wenn die Erwachsenen es wollen, sondern in jeder Situation des Alltags. Kinder wollen ihre Begabung entwickeln, ihr Selbstvertrauen und ihre Selbstsicherheit, ihre emotionale und kognitive Intelligenz. Die kleinen und großen Entwicklungsschritte bei unseren Kindern darf ich seit Juli 2015 in in unseren Kindergärten beobachten, und sie in Ihrer Weiterentwicklung unterstützen. In unserem Haus können wir gemeinsam unser Ideenreichtum und unseren Forschergeist verwirklichen.

Mein Name ist Steffen Naumann und ich bin 40 Jahre alt. Zusammen mit meiner Frau genießen wir gerade das gemeinsame Glück mit unserem Sohn.

 In meiner Freizeit beschäftige ich mich viel mit der Natur und habe einen Garten in dem das ein oder andere Pflänzchen gehegt und gepflegt werden muss.

 

 



 

Mein Name ist Petra Achler, ich bin geboren in Rittmannshausen und wohnhaft in Grandenborn also eine echte Ringgauerin.

Zu meiner Familie zählen ein erwachsener Sohn und eine erwachsene Tochter, welche verheiratet sind, sowie vier Enkelkinder.

Erzieherin ist für mich nicht ein Beruf, sondern eine Berufung, die ich mit Leib und Seele lebe.

Seit der Gründung des Kindergartens,begleitet dieser mein Leben. Schon meine Ausbildung habe ich hier schon absolviert und bin der Einrichtung bis zum heutigen Tage treu geblieben. Die „ Kleinen Hände“ sind für mich eine Art zweite Familie.

Besonders engagiere ich mich in der religionspädagogischen Arbeit, gestalte und feiere mit den Kindern und Kollegen Andachten.

Es ist mir wichtig, dass Kinder und Eltern sich in dieser Einrichtung geborgen fühlen, sich wertgeschätzt wissen und Vertrauen zu uns und in unsere pädagogische Arbeit haben.

Ich selber bin ein optimistischer, fröhlicher und offener Mensch, der flexibel ist und für Veränderungen bereit.

Die Zusammenarbeit mit den Familien ist mir wichtig, ebenso wie Authentizität und Ehrlichkeit. Dies ist für mich die Basis für eine gute Zusammenarbeit mit Kindern, Eltern, Kollegen und Vorgesetzten.

 

Ich möchte den Kindern sowohl Vorbild, als auch Partner sein, gemeinsam mit ihnen, spielen, erleben, lernen, Spaß haben und sie während ihrer Kindergartenzeit begleiten, denn trotz meiner fortgeschrittenen Lebensalters habe ich das Kind in mir bewahrt.

 


 

Darum liebe ich die Kinder, weil sie die Welt und sich selbst noch im schönen Zauberspiegel ihrer Phantasie sehen. 

Theodor Storm

 

Mein Name ist Gabriele Stübner. 1962 bin ich in Bad Langensalza geboren. Nach der Geburt meiner Tochter habe ich die Liebe zu meinem Beruf entdeckt.  Die erste Ausbildung habe ich an der Pädagogischen Fachschule in Gotha begonnen. Den Abschluss zur staatlich anerkannten Erzieherin  absolvierte ich an der Elisabet Knipping Schule in Kassel.

 

 

Seid Juni 1995 arbeite ich im Kindergarten „ Die kleinen Hände“ . In den schönen Ringgau bin ich 2004 gezogen. 

Meine Interessen : Mein Garten, die Natur & die Tiere


Ein Kind ist kein Gefäß,

das gefüllt,

sondern ein Feuer, 

das entfacht werden will.

 

(Francois Rabelais )

 

 

 

Mein Name ist Petra Neusüß 

und ich komme aus Langenhagen bei Hannover. 

Im August 2013 bin ich nach Lüderbach gezogen.

Seit Mitte August 2013 arbeite ich in den Einrichtungen  „Die kleinen Hände“. Nun bin ich bei unseren Kleinsten in der Krippe in Netra.

Meine Hobbies sind meine zwei Hunde, mit denen ich zu gern die Welt entdecke.

 

Ich liebe es mit Kindern zu lachen, zu lernen und zu staunen. 

 

Sie in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen und im Alltag pädagogisch zu begleiten liegt mir sehr am Herzen.

 

 


Mein Name ist Susann Glock. Mit meinem Mann und meinen beiden wilden Jungs (11 und 2 Jahre alt) lebe ich in Herleshausen. Ich bin 1987 geboren, beschäftige mich in meiner Freizeit gerne in der Natur und in unserem Garten, nähe und lese gern.

Darum gefällt mir die Arbeit als Erzieherin so gut: 

Weil ich jeden neuen Tag andere tolle Eigenschaften an Kindern feststellen darf, 

glücklich bin wenn sie mich morgens zur Begrüßung umarmen,

sehen kann wie sie sich über Erfolge freuen, 

staune über den Ideenreichtum, 

stolz bin wenn sie bei Fehlschlägen am Ball bleiben

und wegen vieler Dinge mehr.

Im September 2015 bin ich zu „Den kleinen Händen“ gekommen und habe zunächst in der Krippe bei den Schmetterlingen arbeiten dürfen. Nun bin ich Erzieherin in unserem Bildungshaus in Röhrda.

 


 

Mein Name ist Daniela Saur, bin 35 Jahre alt,

mit meinem Mann lebe ich im Ringgau / Rittmannshausen.

Ich bin Staatlich annerkannte Kinderpflegerin

und seid August 2015 mache ich nebenberuflich eine Ausbildung zur Erzieherin an der Hephata Schule für Sozialpädagogik in Schwalmstadt.

In meiner Freizeit bin ich Kreativ sehr aktiv und bringe dies auch sehr gerne in meine Arbeit mit ein.

 

 

Meine Hobbys:  Zeichnen, Malen, Basteln, Gravieren, Brandmalerei, Häkeln, Lesen, Kochen, Backen, Schwimmen und Tiere.

 

 

„ Nimm ein Kind an die Hand und lass Dich von ihn führen.

Betrachte die Steine, die es aufhebt und höre zu, was es Dir erzählt.

Zur Belohnung zeigt es Dir eine Welt, die Du längst vergessen hast“

 ( Unbekannt )

 

 

 

 



Mein Name ist Nicole Seebach, ich bin 46 Jahre alt und lebe gemeinsam mit meinen beiden Töchtern Maraja 17 und Emily 15 in Großburschla, bei Treffurt.

Einige meiner Wurzeln führen jedoch auch in den Ringau, denn mein Großvater stammte aus Renda, so dass ich mich dieser Region auch verbunden fühle.

Als ausgebildete Erzieherin habe ich in den vergangenen 13 Jahren im evangelischen Kindergarten in Großburschla gearbeitet und seit dem 01.02.2017  bin ich Mitglied im Team der Kindergärten „ Die kleinen Hände“. 

 

 

„ Die Arbeit läuft Dir nicht davon,

wenn du Deinem Kind den Regenbogen zeigst.

Aber der Regenbogen wartet nicht,

bis Du mit Deiner Arbeit fertig bist“

Chinesische Weisheit

 

Als Mutter meiner beiden Töchter habe versucht, jede sich bietende Gelegenheit zu nutzen, die Welt mit den Augen meiner Kinder zu betrachten und ihnen Zeit zu geben sich entsprechend ihrer Bedürfnisse zu entwickeln. Das ist im Alltag nicht immer ganz einfach. Gerade darum ist es mir auch als Erzieherin wichtig, Kindern eine Umgebung zu schaffen, die ihnen die Möglichkeiten gibt zu staunen, zu entdecken und zu begreifen, die Platz lässt für eigene Ideen, zum Ausprobieren und zum „WACHSEN“.

 

Meine Hobbys: Singen im Chor, Lesen, Basteln und Heimwerken

 

Qualifikationen: Religionspädagogik

 

                                Medienpädagogik

 

 

 


„In jedem Kind liegt eine wunderbare Tiefe“

(Robert Schumann)

 

Mein Name ist Nico Weiß. Ich bin 24 Jahre alt und wohne im idyllischen Wanfried. Nach meiner Ausbildung zum staatlichen anerkannten Heilerziehungspflegers startet nun mein Berufsleben im Kindergarten in Röhrda. Mir bereitet es große Freude Kinder in ihrer Entwicklung zu zusehen, sie zu unterstützen aber auch zu fördern und zu fordern.  Durch meine mehrjährigen Tätigkeiten als Übungsleiter im Sportverein ist es mir ein Anliegen den Kindern Möglichkeiten zur Bewegung bereitzustellen. Bewegung ist für mich ein wichtiger Grundstein in der Entwicklung der Kinder! „Wer sich bewegt, sammelt ein; wer stillsteht, vertrocknet“ (Zitat aus Italien) 

 

 

In meiner Freizeit spiele ich seit jüngster Kindheit Handball, daher ist mir der Ringgau nicht ganz so unbekannt. 


Mein Name ist Saskia Egden und ich lebe in dem schönen Örtchen Schnellmannshausen, 15 Kilometer vom Ringgau entfernt. 

 

Nach meinem Schulabschluss im Jahr 2011 entschied ich mich für den Beruf der Erzieherin. Somit begann ich im Sommer 2011 die fünfjährige Ausbildung am diakonischen Bildungsinstitut Johannes Falk in Eisenach. Diese schloss ich im Sommer 2016 erfolgreich ab. 

 

Was ich an dem Beruf der Erzieherin so mag ist, dass der Alltag nie langweilig wird und jeder Tag anders ist. Es ist toll zusehen, wie sich die Kinder weiterentwickeln und täglich Fortschritte machen. 

 

Seit Oktober 2016 arbeite ich nun im Kindergarten „Die kleinen Hände“ und bin dort in der Schmetterlingsgruppe tätig. Ich begleite die Kinder im Alter von ein bis drei Jahren. Mir ist wichtig, die Wünsche und Bedürfnisse der kleinsten zu erkennen und darauf einzugehen. Gerne entwickle ich anhand der Interessen der Kinder Ideen und Angebote. Dabei ist mir wichtig, die Kinder in meine Vorhaben einzubeziehen. Täglich zu beobachten, wie die“kleinsten“ immer mehr Fortschritte in ihrer Entwicklung machen, bereitet mir viel Freude. 

 

In meiner Freizeit gehe ich gerne auf Reisen und Konzerte. 


Ich heiße Theresa Mänz, bin 24 Jahre alt  und komme aus Waldkappel.  

Ich habe nach meinem Schulabschluss zuerst Industriekauffrau gelernt. Meine zweite Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin habe ich in Kassel an der Elisabeth-Knipping-Schule absolviert. Seit August 2020 darf ich das Team des Kindertagesstätte "die kleinen Hände" tatkräftig unterstützen. Zuvor habe ich in der stationären Jugendhilfe und Behindertenhilfe gearbeitet. 

Warum bin ich Erzieherin geworden? Ich bin ein sozialer Mensch und liebe es, mit Kindern zu arbeiten. Hier in der KiTa begleite ich die Kinder bei ihrer Entwicklung, kann ihre Stärken fördern und sehe, wie die Kleinen ganz groß werden. Das bereitet mir große Freude!

Meine Freizeit verbringe ich oft mit meiner Familie und meinen Freunden. Des Weiteren reise ich gerne und bin auf Konzerten und Festivals unterwegs. Ansonsten bin ich eine kreative Person, die es liebt, andere mit meinen Back- und Kochkünsten sowie Bastel- und Nähereien zu erfreuen. 

 


Mein Name ist Julia Urbig. Ich bin 1989 geboren und wohne mit meinen beiden Kindern und meinem Partner im schönen Eisenach.

Nach meinem Realschulabschluss habe ich eine Ausbildung zur Sozialassistentin und zur Heilerziehungspflegerin gemacht. Meine Arbeit hat mich in verschiedene Bereiche der Behindertenhilfe geführt. Ich habe Kinder, Erwachsene und ältere Menschen mit den unterschiedlichsten Beeinträchtigungen, begleitet, unterstützt und gefördert. 

Seit November 2015 bin ich nun bei den „kleinen Händen“. 

Hier werde ich jeden Morgen mit fröhlichen Gesichtern, kleinen Händen die mich umarmen wollen und spannenden Geschichten, empfangen.

Ich bin Wegbegleiterin für viele kleine Menschen. 

Ich tröste, lache, begleite und unterstütze.

Der Kindergarten ist ein wichtiger Bestandteil im Leben der Kinder und ich bin froh darüber, ein Teil dessen zu sein. 

 

 

 

 

Hobbys: Als Mutter von zwei kleinen Mädchen, erkunde ich in meiner Freizeit, die Spielplätze von Eisenach. 

 

Ich weiß wo das Eis am besten schmeckt und wo man die schönsten Prinzessinnenkostüme kaufen kann. 

 


Einem glücklichen Zufall habe ich es zu verdanken, den Weg vom schönen Thüringen in den Ringgau gefunden zu haben. Mein Name ist Denise Hellfeld und seit 2014 unterstütze ich das Team der kleinen Hände in Kinderkrippe und Kindergarten. 2015 konnten ich und mein Partner selbst das größte Glück mit der Geburt unseres wunderbaren Sohnes erleben. Nach der Elternzeit 2018 startete ich im Bildungshaus und nach der Wiedereröffnung darf ich nun voller Freude die Kleinsten in der Kinderkrippe begleiten. Mama zu sein eröffnete mir wieder einen neuen Blick auf die pädagogische Arbeit. Ich kann die Sorgen und Nöte von Eltern gut nachvollziehen und auch die Signale und das Verhalten der Kinder noch besser verstehen. Ich freue mich jeden Tag darauf großartige Kinder zu begleiten, mit ihnen Herausforderungen zu bestehen, Erfolge zu feiern und sie aufzufangen, wenn sie Trost und Sicherheit brauchen.


Mein Name ist Nathalie Rebmann und ich komme aus Thüringen. Ich bin 18 Jahre alt und habe im Juni 2019 die Schule mit dem Abitur abgeschlossen. Da mich die Arbeit mit Kindern schon immer begeisterte und es mir Freude bereitet, mit ihnen zu lernen und zu entdecken, entschloss ich mich zu einem dualen Studium der Sozialpädagik und absolviere dieses im Kindergarten "Die kleinen Hände". In meiner Freizeit tanze und lese ich sehr gerne. 


Hallo, ich bin Alex und wurde 1981 in Eisenach geboren. Die nächsten zehn Jahre bin ich in einem Dorf namens Mosbach aufgewachsen. Das Haus, in dem ich mit meiner Schwester wohnte, stand direkt am Wald und hinter unserem Haus lief ein Bach. Wir waren viel draußen und waren auch oft nass.

Im Jahr 1992 sind wir dann nach Grandenborn gezogen auf einen kleinen Bauernhof, ein Jahr später bekam ich noch einen kleinen Bruder.

Mittlerweile bin ich verheiratet und Papa von drei Kindern. Wir sind gerne als Familie in der Natur, in unserem Garten oder gehen wandern. Ab und zu wenn ich Zeit habe schraube ich gerne an meinem Traktor und repariere das ein oder andere da ich ursprünglich aus dem Handwerk komme. 

Aber im laufe meines Lebens habe ich immer mehr festgestellt, dass es Menschen gibt die anderen Menschen zur Unterstützung brauchen. Also fing ich an mich weiter zu bilden und besuchte eine Schule in Bad Vilbel. Nach zwei Jahren war ich dann Arbeitspädagoge. Als ich dann meinen Sohn morgens im Kindergarten abgegeben habe kam mir der Gedanke hier für einige Tage probe zu arbeiten. Ich merkte sehr schnell das es mir großen Spaß bereitet und entschied mich dazu eine Ausbildung zum Heilerziehungspfleger zu machen.

Diese Ausbildung absolviere ich bis zum Jahre 2022 in Schwalstadt- Treysa.

 

Jeder Mensch ist einzigartig und wunderschön !   


Hallo mein Name ist Svenja Siebert und ich bin am 19.05.1987 geboren.

Ich lebe mit meinem Partner und Sohn im schönen Weißenborn.  Im Juli 2012 absolvierte ich meine Ausbildung zur stattlich anerkannten Heilerziehungspflegerin in Teilzeit mit Erfolg. Seit dem 3 März 2014 bin ich im Team „ Die kleinen Hände“ tätig.

Zu Beginn startete ich in  der Marienkäfer Krippen Gruppe in Netra. Nach meiner Elternzeit  im Jahr 2018 durfte ich dann im  Bildungshaus tätig werden. Hier arbeite ich seit  dem als Stammerzieherin in der Ameisen Gruppe.

Was ich an meinem Beruf liebe, ist das Kinderlachen, die Herzlich- und Ehrlichkeit  sowie die ungemeine Neugier der Kinder. Ich selbst kann hier so sein wie ich bin und das ist großartig.

 

 

Zu meinen Hobbys  gehören die  Freizeit mit meiner Familie gestalten, Nähen, regelmäßige Kino Besuche und Reisen



Hallo, mein Name ist Katharina Mühl, werde aber von den meisten Kathi genannt. Ich wohne in dem schönen Eschwege, wo ich 1993 auch geboren bin. Seit August 2016 bin ich staatlich anerkannte Erzieherin. Da ich gerade die Ausbildung abgeschlossen hatte, zog es mich erst einmal in weite Ferne. Ich verbrachte ein Jahr in Australien, um zu reisen, zu arbeiten und meinen Horizont zu erweitern. Als ich im September 2017 zurück nach Deutschland kam hatte ich das Glück, recht schnell meinen Berufseinstieg zu schaffen. So kam ich zu der Einrichtung "Die kleinen Hände".

 

Dort betreue ich nun liebevoll die Kinder der Kinderkrippe, insbesondere die der Schmetterlingsgruppe. Empathisch begleite ich die Kinder in ihrem eigenständigen Handeln. Ich lasse ihnen Zeit sich auszuprobieren und bringe ihnen so mein Vertrauen in sie entgegen. Ich beobachte, unterstütze sie und fungiere als Vorbild. 

Die gute und verlässliche zusammen Arbeit mit meinem Team aber auch mit den Eltern ist mir besonders wichtig, um die Kinder bestmöglich zu unterstützen. 

„Das Leben anzuregen – und es sich dann frei entwickeln zu lassen – hierin liegt die erste Aufgabe des Erziehers.“ (Maria Montessori)


 

Mein Name ist Sarah Fey und ich bin am 20.07.1986 in Eschwege geboren. 

Aufgewachsen bin ich mit meinen Eltern, 

meiner 4 Jahre älteren Schwester 

in Grandenborn auf einem Bauernhof.

Seit 2013 wohne ich gemeinsam mit

meinem Partner in Reichensachsen. 

 

Ich bin seit 2012 ausgelernte Heilerziehungspflegerin 

und habe mehrere Jahre in den 

Werraland- Wohnstätten gearbeitet. 

 

Seit dem 01.10.2019 unterstütze ich die 

Krippe „Die kleinen Hände“ als Erzieherin.

 

In meiner Freizeit reise ich sehr gern aber ich verbringe auch sehr gern Zeit mit meiner Familie, Freunden und meiner Katze. 

 


„Ein Kind, das durch selbständige Experimente etwas erreicht, 

erwirbt ein ganz andersartiges Wissen als eines, 

dem die Lösung fertig geboten wird.“

Emmi Pikler

 

Ich werde im September 2020 die Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin abschließen und freue mich in diesem Berufsfeld angekommen zu sein und mich entfalten zu können. Jedes Kind ist auf seine Art und Weise einzigartig und besonders. Kinder wollen jeden Tag neue Abenteuer und Erlebnisse entdecken, das ist für mich der Anreiz, die Kinder hierbei zu begleiten und sie zu unterstützen.
Mein Name ist Annett Schöneberg, ich bin 39 Jahre, in meinem Privatleben bin ich Mutter von drei Kindern, glücklich verheiratet und wohne in Herleshausen. In meiner Freizeit gehe ich gerne schwimmen, wandern und ins Kino. Zu meiner Familie gehört auch unser Mischlingshund Vincent mit dem wir viel Zeit verbringen.



Mein Name ist Angelina Hagemeister. Ich bin 22 Jahre alt und lebe in Harmuthsachsen, einen Ortsteil von Waldkappel. An den beruflichen Schulen des Werra-Meißner-Kreises in Witzenhausen mache ich seit 2017 die Ausbildung zur Erzieherin. In der schönen Einrichtung die „kleinen Hände“ in Röhrda werde ich mein Anerkennungsjahr absolvieren. Schon in meiner Jugend habe ich gerne die jüngeren Nachbarskinder betreut und unterstützt. Nach einem Orientierungspraktikum in dem Beruf des Erziehers stand mein Entschluss fest Erzieherin zu werden. Die bunte Vielfalt im Beruf, die Kinder auf ihren Weg und in ihrer Entwicklung begleiten zu dürfen, sowie ihnen eine schöne Zeit zu bieten, ist es was ich an diesem Beruf liebe. Nicht nur die Kinder lernen von uns, sondern auch wir lernen von ihnen. Ich freue mich auf die Arbeit mit ihren Kindern und Ihnen als Elternteil.

In meiner Freizeit male, bastele oder lese ich. Auch bin ich gerne in der Natur mit meinem Hund oder schwimme.

„Alles was uns begegnet, läßt Spuren zurück, alles trägt unmerklich zu unserer Bildung bei“

(Johann Wolfgang von Goethe)



Hallo, mein Name ist Moritz Renke, ich bin 18 Jahre alt und komme aus Röhrda. Nachdem ich mein Abitur erfolgreich beendet hatte, entschloss ich mich dazu, ein Freiwilliges Soziales Jahr in diesem Kindergarten “Die kleinen Hände” zu vollziehen, da mir der Umgang und die Arbeit mit Kindern große Freude bereitet. In meiner Freizeit spiele ich liebend gerne Handball oder bin draußen unterwegs. Ich freue mich auf ein Jahr voller neuer Eindrücke und Erfahrungen.